Frei und flexibel arbeiten mit den PortableApps

photo by Tanel-Teemusk

Irgendwann kommt er sicher, der Sommer. Wer sich den Luxus des losgelösten Arbeitens im Freien leisten kann, für den haben wir heute ein paar nützliche Tipps.

Die frei verfügbaren PortableApps bieten die Möglichkeit, jede Art von benötigten Programmen immer in der Hosentasche zu haben. Auf USB-Stick, SD-Karte oder ähnlichen handlichen Datenträgern lassen sich die kostenlosen Softwarelösungen überall hin mitführen und ermöglichen ein losgelöstes Arbeiten.

Einfach den Datenträger anschließen und schon kann man auf nahezu jede Art von benötigter Software von Office- und Mail-Programmen bis hin zu komplexen Entwickler-Tools zurückgreifen. De facto führt man seinen eigenen PC immer mit sich und kann überall damit arbeiten.

Hier geht’s es zum den kostenlosen PortableApps.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

“Blender” im Job enttarnen

photo by Highways Agency

Große Klappe und zumeist wenig dahinter. So präsentieren sich “Blender”. Fünf Merkmale, um diese zu entlarven, stellen wir heute vor.

Der gemeine “Blender” hat es sich in der “Wildbahn” des Berufslebens zur Aufgabe gemacht, Vorgesetzte mit leeren Worten für sich einzunehmen und Kollegen – die unter Umständen in Sachen Qualifikation und Leistung überlegen sind – ins Abseits zu drängen.

Dabei lässt sich die “Spezies” anhand von einigen typischen Merkmalen leicht enttarnen. Hier sind fünf Anzeichen, die auf einen “Blender” hindeuten:

Blender sprechen im Konjunktiv

Im Rahmen vollmundiger Ankündigungen verwenden vom Blender-Virus befallene Kollegen oft Worte wie “sollte” oder “müsste”. Umgesetzt wird zumeist wenig. Hier gilt der altbekannte Grundsatz: Es gibt kein Leben im Konjunktiv.

Meister der “Dampfplauderei”

Blender sind oftmals Meister des inhaltsleeren Gesprächs – auch über den heute gebräuchlichen Small Talk hinaus. Vordergründig kommen Sie sympathisch rüber, können aber – weil Sie vielleicht mangels Qualifikation unter Legitimationsdruck stehen – genauso hinterhältig und intrigant sein.

Allseits bekannt

Es ist immer wieder auffällig, dass der gemeine Blender einfach jeden im Betrieb zu kennen scheint. Netzwerken und die Kenntnis über interne Strukturen gehört zum Handwerkszeug eines jeden Blenders, der gemeinhin auch von der “Duz-Krankheit” befallen ist.

Pseudo-Fakten als Nebelkerzen

Besonders gegenüber Vorgesetzten brüsten sich Blender gern mit Fachwissen rund um alltägliche Themen wie Kochen oder Sport. Mit Pseudo-Fakten werfen sie “Nebelkerzen” und versuchen sich abseits der berufsbezogenen Themen den Anstrich des “Experten” zu verpassen. Sollten Sie versuchen, den Blender auf der Basis der versprühten Pseudo-Fakten abzugrätschen, seien Sie auf der Hut. Oft verfügt der “Experte” über eine rhetorische Fall-Back-Strategie und wird versuchen, Sie in Widersprüche zu verwickeln.

Mehr Schein als Sein

Wie im Begriff bereits enthalten, gehört blendendes Aussehen zum kleinen Einmaleins des Blenders. Zumeist versucht er seine Erscheinung mit weltmännischem Auftreten abzurunden und zu oft gelingt es – zum Ärger der Kollegen – auf diese Weise von fehlenden Leistungen abzulenken.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

App-Tipp: Visitenkarten einscannen mit CamCard

photo by The GameWay

Visitenkarten, die man nicht sofort sinnvoll ablegt, verschwinden schnell im Irgendwo. Um sich einen vielleicht doch wichtigen Kontakt zu sichern, bietet sich die Gratis-Smartphone-App CamCard an.

Mit CamCard gehört das mühsame Abtippen der Visitenkarten-Daten der Vergangenheit an. Einmal abfotografieren genügt und der Kartenleser erkennt die Informationen und wandelt sie in einen neuen Kontakt um. So verlieren auch die fleißigsten Networker nie einen vielleicht in der Zukunft einmal wichtigen Kontakt.

Nur bei wirklich ausgefallenen Schriftarten, Sonderzeichen oder schwachen Kontrast tut sich CamCard etwas schwer. Schneller als Abtippen aber ist die App, die es für iPhone-, Android-, Windows- und Blackberry-Handys gibt, aber allemal.

Hier geht’s zur kostenlosen CamCard-App.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Kunst als Wertanlage: Die fünf teuersten Bilder aller Zeiten

photo by Greencolander

Die jüngste Versteigerung von Edvard Munchs “Der Schrei” hat gezeigt, Kunst als Wertanlage kann sich lohnen – wenn man das nötige Kleingeld hat. Hier die fünf teuersten Gemälde aller Zeiten.

Platz 1: “No.5, 1948″ von Jackson Pollock

Das Bild eines der wohl bekanntesten Expressionisten brachte beim Verkauf unglaubliche 143 Millionen Dollar ein und gilt damit als teuerstes Gemälde aller Zeiten.

Platz 2: “Adele Bloch Bauer I” von Gustav Klimt

Bei einer viel beachteten Auktion 2006 musste der Käufer satte 135 Millionen Dollar für das Frauen-Portrait des Wiener Künstlers hinblättern.

Platz 3: “Der Schrei” von Edvard Munch

Mit 119,9 Millionen Dollar erzielte die 1895 gemalte Version des norwegischen Künstlers zuletzt beim New Yorker Auktionshaus Sotheby’s den höchsten jemals bei einer Bild-Versteigerung erzielten Preis. Verkauft wurde es vom norwegischen Industriellen Petter Olsen, dessen Vater ein Nachbar Munchs war.

Platz 4: “Nackte, grüne Blätter und Büste” von Pablo Picasso

106,5 Millionen Dollar war einem Sammler das Akt-Bild Picassos wert, das angeblich seine Geliebte Marie-Thérèse Walter zeigt. Es entstand in der wohl produktivsten Schaffenszeit des Künstlers im Jahr 1932.

Platz 5: “Junge mit Pfeife” von Pablo Picasso

Das 1905 entstandene Ölgemälde, das den Übergang von der Blauen zur Rosa Periode des spanischen Malers kennzeichnet, wurde für 104,2 Millionen Dollar versteigert.

All diese fantastischen Preise, die auf Auktionen erzielt wurden, sind jedoch nichts im Vergleich zu einem angeblichen Privatverkauf. So soll Paul Cézannes Gemälde “Der Kartenspieler” bei einem Privatverkauf den absoluten Rekordpreis von 250 Millionen Dollar erzielt haben.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Fitness-Test neue Rechtschreibung

© Amy Halucha | Dreamstime.com

Für viele ist die neue Rechtschreibung noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Trotz der oftmals komplex anmutenden Änderungen, kann man sich ihr im modernen Berufsleben nicht entziehen. Wir stellen einen Test vor, um das eigene Wissen schnell und einfach zu überprüfen.

Mit nur zehn Fragen bietet der Test zur neuen Rechtschreibung eine schnelle und bequeme Abfrage des eigenen Wissenstands.

Hier geht’s zum Test.

Wer es im Anschluss noch einmal ganz genau wissen – oder sein Wissen einfach vervollständigen – will, erhält hier einen kompletten Überblick über Regeln und Änderungen im Rahmen der reformierten Rechtschreibung.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Tipps für mehr Spaß am Job

© Citalliance | Dreamstime.com

Irgendwann tut es sich auf, das Motivations-Loch. Als Gegenmittel haben wir ein paar Tipps für mehr Spaß an der Arbeit gesammelt.

Hektik ausschalten – Belohnungen ausloben

Alles beginnt mit dem Start in den Tag. Hektik kommt hier dem Aufstehen mit dem “falschen Bein” gleich und ist ein absoluter Gute-Laune-Killer. Planen Sie daher einige Minuten Puffer ein, die Sie für sich nutzen. Gönnen Sie sich schon zu Beginn des Tages etwas Schönes. So gelingt der positive Start in den Tag.

Das Gleiche gilt auch für den Abschluss des Arbeitstages. Loben Sie innerlich eine Belohnung für sich aus – etwas, auf das Sie sich nach getaner Arbeit freuen können. Das kann das Bier mit Freunden sein oder die Lieblingsserie vor dem Fernseher.

Befriedigende Mittagspausen

Vergessen Sie bei aller Arbeit Sport und Bewegung nicht. Zu oft ist es der aktive Ausgleich, der bei zu hoher Arbeitsbelastung “hinter runter” fällt. Dabei ist er richtig angewendet das beste Gegenmittel gegen Stress und dessen Folgeerscheinungen. Wichtig auch, er stellt einen starken Kontrast zur möglicherweise eintönigen Arbeit dar. Auch ein Spaziergang in der Mittagspause kann sich hier deshalb sehr positiv auswirken.

Apropos Mittagspause: Gönnen Sie sich nach Möglichkeit eine bewusste Auszeit gepaart mit einer Nahrungsaufnahme, auf die Sie sich freuen. Ein Herunterschlingen von unbefriedigendem Essen vor dem Rechner wirkt sich garantiert nicht gut auf die eigene Einstellung aus. Wählen Sie daher Essen und Gesellschaft, die Sie “nach vorne bringen”.

Bewusst freundlich sein

Zu guter Letzt, “zwingen” Sie sich zur Freundlichkeit. Es ist nicht immer leicht, aber ohne gute Stimmung kommt man dauerhaft nicht aus einem ebensolchen Tief heraus. Daher ist es mitunter nötig, sich zu einer positiven Einstellung zu bewegen. Denn nur so erhalten Sie die gewünschte Rückmeldung von den Kollegen, was sich dann nachhaltig positiv auswirkt und den Spaß am Job erhöht. Oftmals hilft auch die bewusst getroffene Entscheidung, freundlich und glücklich zu sein.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Software-Tipp: Effizienter Arbeiten mit AutoHotkey

© Emits | dreamstime.com

Sie verwenden in z.B. Mails immer die gleichen Textbausteine? Dann kann ihnen die multifunktionale Gratissoftware AutoHotkey das Leben leichter machen.

Zugegeben, Auto Hotkey ist durchaus eine Software für fortgeschrittene PC-Benutzer. Dabei aber bietet sie enormes Potenzial um immer gleiche Abläufe auf dem Computer aufzuzeichnen und mittels eines Tastaturkürzels auszuführen.

Herzstück der Software ist der Makro-Rekorder, mit dem der gewünschte Prozess aufgenommen und gespeichert wird. Dann folgt die Auswahl der entsprechenden Tastatur- oder Mausbelegung (Hotkey), um den Ablauf zu starten.

Zum Download der Software, sowie zu einigen Anwendungsbeispielen, Tipps etc. geht es hier.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Jobabsagen: Begründung ist künftig Pflicht

photo by Victor1558

Ein schlichtes “Leider haben wir uns für einen anderen Kandidaten entschieden” reicht in Zukunft nicht mehr aus. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs haben Bewerber künftig Anspruch auf eine Begründung.

Mit dem Urteil will das Gericht die neue Antidiskriminierungsrichtlinie stärken, nach der kein Bewerber aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter benachteiligt werden soll.

Gleichzeitig stellte das Gericht klar, dass auch bei einer Absage kein Anspruch darauf bestehe, zu erfahren, wer genau die angestrebte Stelle am Ende bekommen hat.

In der Praxis bedeutet der Urteilsspruch, dass Arbeitgeber künftig klar und sachlich begründen müssen, warum ein Bewerber für den ausgeschriebenen Job nicht in Frage kommt. Tut er das nicht, kann dies auf Diskriminierung hinweisen. Im schlimmsten Fall bietet dies für Bewerber Grund zur Klage.

Dies war bei der russisch-stämmigen Software-Entwicklerin der Fall, die den Stein durch ihre Klage vor dem Bundesarbeitsgericht ins Rollen brachte. Obwohl sie die erforderliche Qualifikation aufwies, wurde sie nie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen – ohne Begründung. Da sie sich aufgrund von Geschlecht, Alter und Herkunft diskriminiert sah, verlangte sie Schadenersatz.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

Selbsttest: Bin ich hochbegabt?

© Phil Date | Dreamstime.com

Hochbegabte weisen spezielle Merkmale auf. Anders als bei einem Intelligenztest werden diese bei der von uns vorgestellten Erhebung dezidiert abgefragt.

Drei Prozent der Bevölkerung gelten in Deutschland als hochbegabt, immerhin 2,4 Millionen Menschen. Ob auch Sie dazugehören können Sie mittels eines Selbsttest feststellen. Hierbei werden typische Eigenschaften von Hochbegabten abgefragt.

Oftmals wird Hochbegabung mit Erfolg gleichgesetzt. Das stimmt aber nur zum Teil. Da sich entsprechende Menschen jedoch ebenfalls zwischen “Genie und Wahnsinn” bewegen können, weisen Sie mitunter auch sehr “krumme” Lebensläufe auf – von Wunderkind über Spätzünder bis zum Leistungsverweigerer: alle können de facto hochbegabt sein.

Finden Sie es heraus. Hier geht’s zum Selbsttest.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar

DGB-Studie: Grenzen zwischen Beruf und Freizeit verschwimmen

© Abdone | Dreamstime.com

Durch ständige Erreichbarkeit und Leistungsdruck verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr. Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat dies nun mit Zahlen belegt.

Mindestens zehn Überstunden leistet jeder fünfte Arbeitnehmer pro Woche in Deutschland. Das ergab die jährliche DGB-Umfrage “Gute Arbeit” unter 6083 Beschäftigten aus einem Dutzend Branchen. Das übergeordnete Fazit: Die Trennung zwischen Beruf und Freizeit weicht mehr und mehr auf. Hinzu kommen Stress und Leistungsdruck. So fühlen sich 52 Prozent der Arbeitnehmer je länger sie arbeiten gestresster und gehetzter.

Ständige Erreichbarkeit erhöhen zudem den Druck und lassen die Beschäftigen die Freizeit nicht mehr als solche empfinden. 27 Prozent gaben an, auch Abseits der Berufszeiten für die Firma erreichbar sein zu müssen. Bei Arbeitnehmern in verantwortlichen Positionen liegt der Wert sogar bei 40 Prozent.

Zudem stieg nach Meinung von 63 Prozent der befragten das Arbeitsaufkommen. Seit zwei Jahren müsse immer mehr Arbeit in der gleichen Zeit erledigt werden. Auch dies trage erheblich zur Stressbildung bei.

Veröffentlicht unter Cavallo | Hinterlasse einen Kommentar