Fünf Tipps: So steigern Sie die Chancen auf einen neuen Job

© ProductionPerig | Dreamstime.com

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Ob Sie einen Berufswechsel anstreben, oder gerade eine Ausbildung oder ein Studium beendet haben, die Chancen auf einen neuen Job können sich erhöhen, wenn man sich fünf wichtige Dinge zu Herzen nimmt.

Weiterbildung

Auch nach dem Abschluss von Basisqualifikationen wie Ausbildung oder Studium ist es heutzutage enorm wichtig, am Ball zu bleiben. Halten Sie daher immer die Augen nach sinnvollen Weiterbildungsmaßmahmen auf, die Sie in ihrer Wunschbranche weiter bringen.

Online-Präsenz

Überprüfen Sie ihre Profile auf XING, Facebook & Co. auf Bewerbungstauglichkeit. Gehen Sie dabei immer davon aus, dass Personaler diese im Rahmen des Bewerbungsprozesses besuchen werden. Achten Sie auf seriöse Informationen. Weniger ist auch hier oftmals mehr.

Stellengesuch

Es klingt schon beinahe klassisch, doch ein Stellengesuch kann als zusätzliche Maßnahme im Rahmen von Bewerbungen eine nicht zu unterschätzenden Baustein sein. Wählen Sie bei der Platzierung einer solchen Anzeigen am besten Fachmagazine der gewünschten Branche.

Initiativbewerbung

Oft wird der Bedarf in einem Unternehmen erst durch eine Nachfrage – oder eben eine Initiativbewerbung – erschaffen. Aber auch wenn die Bewerbung nur im Gedächtnis bleibt und ein Mitarbeiter plötzlich kündigt, ein Fehler ist eine solche Bewerbung nie.

Fokus

Man könnte sich noch einige andere Tipps anführen, um die Jobchancen zu verbessern. Einer der wichtigsten aber ist sicher, sich das Ziel klar vor Augen zu führen. Wo will ich hin? Und mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel am schnellsten? Das sind die Fragen, die man sich stellen muss, um die eigenen Anstrengungen in die richtigen Bahnen zu lenken.

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Kompetenz & Co.: Die kleine Farbenlehre des Erfolgs

© Goodluz | Dreamstime.com

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Egal ob Bewerbungsgespräch oder Führungskräfte-Meeting, die richtige Kleidung spielt in der heutigen Arbeitswelt immer noch eine wichtige Rolle. Dabei lohnt es sich besonders auf die passende Farbe zu achten.

Farben sind in der Wahrnehmung jedes Menschen mit einer bestimmten Codierung versehen. Geht es um die richtige Wahl beim Business-Outfit kann es nicht schaden, diese Codes zu kennen.

So gibt es Farben die Kompetenz ausstrahlen. Diese sind entsprechend weit verbreitet. Bei den Männern sind dies Grau, Dunkelblau und das klassische Schwarz. Bei Frauen gelten diese Farben gemeinhin auch, hier kann zusätzlich Weiß und Beige gewählt werden.

Über dieses klassische Spektrum hinaus ist auch Braun mittlerweile eine anerkannte „Businessfarbe“, doch sollte man hier aufpassen, mit was diese Farbe kombiniert wird. Bei den Klassikern fällt es oft leichter mit Accessoires wie Krawatte, Hals- oder Einstecktuch farbige Akzente zu setzen.

Generell gilt natürlich, dass man sich in seiner (zweiten) Haut wohlfühlen muss. Knallige Farbtöne sind oft zu „aufregend“ und sollten genau wie Pastelltöne allgemeinhin vermieden werden.

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Koffein-Kick: Diese Gründe sprechen für den täglichen Kaffee

© Maxim Shebeko | Dreamstime.com

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Kaffee ist das Berufsgetränk schlechthin. Egal ob im Büro oder unterwegs aus der Thermoskanne, der tägliche Kaffee gehört für viele Menschen zum Alltag. Warum das auch aus gesundheitlicher Sicht positiv sein kann, erklären wir heute anhand einer Reihe gesammelter Studien.

1. Kaffee hält das Hirn gesund

So haben US-Forscher festgestellt, dass Kaffee nicht nur das Risiko von Alzheimer reduziert, sondern offenbar auch Parkinson vorbeugt. Der Grund dafür wird in der Antioxidanzwirkung vermutet.

2. Mit Kaffee lebt man länger

Diese These beruht auf einer Untersuchung der medizinischen Hochschule in Athen, die erforscht hat, warum speziell auf der Insel Ikaria die Menschen ein besonders hohes Alter erreichten. Die Ursache vermuteten die Forscher im starken Kaffee, der dort täglich getrunken wird. Andere Studien stützen die These der lebensverlängernden Wirkung.

3. Kaffee schützt das Erbgut

Gemäß einer deutschen Studie schützt dunkel gerösteter Kaffee die DNA. Eine spanische Untersuchung stützt die These und verweist zusätzlich auf die „Anti-Aging-Wirkung“ des Gebräus.

4. Kaffee reduziert das Diabetes-Risiko

Forscher aus Harvard haben herausgefunden, dass der Konsum von mehr als einer Tasse Kaffee das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken substanziell senkt.

5. Kaffee ist gut für die Leber

Chinesische Forscher sowie Wissenschaftler der Universität Neapel haben eine geringere Anfälligkeit für Lebererkrankungen bei Kaffeetrinkern nachgewiesen. Antioxidanzien unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsfunktion, heißt es.

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Conference Calls: Googles neue Video-Telefonie-App „Duo“

© Danil Chepko | Dreamstime.com

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Viele Unternehmen nutzen besonders die Videotelefonie via Skype für entsprechende Konferenzen. Mit Facetime bietet Apple seit Jahren ebenfalls eine eigene Variante an. Mit seinen Hangouts lag Google bisher hinter der Konkurrenz zurück. Mit der neuen App „Duo“ wagt der Suchmaschinengigant jetzt einen neuen Anlauf.

Die kostenlose Videotelefonie soll auch außerhalb des WLANs gut funktionieren. Ist die Verbindung schlecht, reduziert Duo automatisch auf die Telefonverbindung.

Mit einer Funktion namens Kuckuck grenzt sich Duo von den Mitbewerbern ab. Hierdurch kann der Angerufene bereits vor Annahme des Calls den Anrufer sehen.

Für die Nutzung von Duo ist übrigens kein Google-Account nötig. Gleichzeitig sollen eine Verschlüsselung die Privatsphäre garantieren.

Hier geht’s zu Googles Videotelefonie-App Duo.

 

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Richtig Durchstarten: Erfolgreich mit der Akzeptanz des eigenen Selbst

© Ctvvelve | Dreamstime.com

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Kritik in der Kindheit, Ablenkungen des Alltags und der Versuch, es Anderen immer recht zu machen, nagen an der Akzeptanz des eigenen Selbst. Doch nur mit einer gesunden Selbstliebe lässt sich die Basis für ein glückliches Leben, die Erfüllung der Wünsche und einer echten Nächstenliebe legen.

„Liebe deinen Nächsten“, heißt es in der Bibel. Und oft wird diese Nächstenliebe über alles gestellt. Dass es aber gleichzeitig heißt „wie dich selbst“, wird oft vergessen. Für viele Arbeitsexperten und Coaches und Trainer ist das Fehlen einer gesunden Selbstliebe – die nichts mit Egomanie zu tun hat – ein Auslöser für Stagnation im Berufsleben bis hin zu seelischen und körperlichen Beschwerden. Innere Unruhe, ständiger Ärger, Ängste oder Verspannungen, Kopf- oder Rückenschmerzen sind demnach bekannte Ausprägungen.

Wie aber kann man wirklich anfangen, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren – so wie man nun mal ist?

Hierzu gibt es diverseste Empfehlungen von Experten und „Gurus“. Grundlegend aber ist es zunächst, eine Basis zu schaffen, von der aus man startet. Zu diesem Zweck ist es essenziell sich und allen Mitmenschen alles – und das meint wirklich alles – zu verzeihen, was jemals passiert ist. Der amerikanische Autor Wayne Dyer erklärt in seinem Buch „Der wunde Punkt“, warum dies so wichtig ist. Alles, so sagt er, was wir als negativ empfinden, was Ärger oder allgemein schlechte Gefühle auslöst, liegt in unserer eigenen Verantwortung. Wenn mich also das Verhalten von einem Kollegen ärgert, dann bin ich selbst Schuld. Das klingt zwar ungewohnt, ist aber bei genauer Betrachtung der Schlüssel zu einem zufriedeneren und toleranterem Leben. Verzeihen und die gedankliche Abschaffung von Vorurteilen sind dazu maßgeblich.

Weitere Techniken auf dem Weg zur Selbstliebe können das Schreiben eines „Liebesbriefes“ an sich selbst oder das Meditieren sein. Hierbei steht im Fokus, sich selbst zu zeigen, was man eigentlich alles kann – und nicht, was man denkt, dass andere denken, dass man können muss oder angeblich nicht kann…

Wie der Dichter Oscar Wilde sagt: „Sich selbst zu lieben, ist der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft.“

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Knifflige Fragen im Vorstellungsgespräch: Wie hoch soll ihr Gehalt sein?

© Liljam | Dreamstime.com

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Oft soll die Frage nach den Gehaltsvorstellungen schon im Bewerbungsschrieben beantwortet werden. Ist dies nicht der Fall, dann kommt sie spätestens im Vorstellungsgespräch. Wie man sich hier richtig „verkauft“, kann entscheidend sein, ob man die Stelle am Ende bekommt.

Im Gegensatz zur oft verbreiteten Ansicht geht es den Unternehmen zumeist nicht um den „billigsten“ Bewerber, sondern um den, der in der aktuellen Situation am besten passt und das Unternehmen nach vorne bringt.

Klar, als Bewerber bewegt man sich bei der Gehaltsfrage auf einem schmalen Grat. Überzieht man zu sehr, dann wird es womöglich nichts mit dem neuen Job, ist man aber im Gegensatz zu günstig zu haben, dann weckt das Zweifel am „Marktwert“.

Genau diesen schlüssig darzulegen und gleichzeitig über die Gehälter in der Branche Bescheid zu wissen, ist der Mittelweg, der am Ende zu einem für beide Seiten guten Ergebnis führen kann.

Eine Antwort auf die Gehaltsfrage im Vorstellungsgespräch besteht folglich aus zwei Elementen: Zum einen aus der nackten Zahl und zum anderen aus den Erfahrungen und den Qualifikationen, die diese Zahl stützen. Die Basis bildet dabei immer das Wissen um den tatsächlichen eigenen Marktwert. Sollte das Wissen fehlen, bieten hier beispielsweise auch Gehaltsübersichten einen guten Überblick.

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Aus Fehlern lernen: Die Erfahrungen des Scheiterns

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

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Ein gestecktes Ziel nicht zu erreichen, ist im Berufsleben oft ein Tabuthema. Beinahe so, wie schlechte Entscheidungen an der Börse, werden sie oftmals totgeschwiegen. Dabei beinhaltet das Scheitern bei eingehender Betrachtung besonders in puncto Selbsterfahrung ganz wichtige Lehren, die man sonst unter Umständen so nicht gemacht hätte.

Vorausgesetzt man setzt sich mit dem eigenen Scheitern kritisch auseinander, kann es statt der zu erwartenden Karrierebremse zu einem echten Gewinn werden. Sicher, mitten im Prozess ist es alles andere als angenehm. Hat das Scheitern noch weitreichendere Konsequenzen fällt es immer schwerer, Dinge und Gründe aus einer neutralen Perspektive zu sehen. Will man jedoch einen Nutzen aus den negativen Erlebnissen ziehen, muss man genau dies tun.

Richtig Scheitern – und daraus lernen

Dabei ist es oft hilfreich, mit dem Projekt, der Aufgabe oder notfalls dem Job selbst, komplett abzuschließen. Nur wenn wirklich der „Deckel“ drauf ist, kann man alles noch einmal für sich aufkochen und dann sehen, was für Erfahrungen übrig bleiben.

Diese sind zumeist der Mühe wert, da „echtes“ Scheitern mit vielen Gefühlen und Eindrücken verbunden ist. Wie man zukünftig in bestimmten Situationen reagiert, kann eine Folge aus dem Erlebten und dessen Aufarbeitung sein. Konnte man aus Fehlern lernen oder Erfahrungen aus falschen Abläufen ziehen, dann ist das eine Qualität, die nicht jeder zu bieten hat.

Genau hier wird es auch auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung interessant. Viele Bewerber versuchen ihr Scheitern hinter aufwendigen Verheimlichungskonstrukten zu verbergen, anstatt damit offensiv umzugehen. Diese allzu menschliche Erfahrung kann stattdessen im Vorstellungsgespräch dazu genutzt werden, auf eine vielleicht nicht alltägliche Art Pluspunkte zu sammeln.

Statt auf Nachfragen hin rumzudrucksen und am Ende eingestehen zu müssen, dass irgendetwas beim letzten Job nicht so gut gelaufen ist, präsentieren sie die aus dem Scheitern gewonnenen Erfahrungen. Oft wissen besonders Personaler diese Form von reflektierter Ehrlichkeit sehr zu schätzen.

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Gut drauf: Drei Eigenschaften glücklicher Menschen

© Citalliance | Dreamstime.com

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Glück, so sagt der Philosoph, ist keine Station, an der man ankommt, sondern eine Haltung auf der Reise. Klingt toll, ist aber für viele Menschen im Alltag teils nur schwer umsetzbar. Wenn man sich aber an einigen grundlegenden Eigenschaften von glücklichen Menschen orientiert, fällt dies deutlich leichter.

1. Ruhe bewahren

Oft klingt dies beinahe schon wie ein Befehl – doch genau davon muss man sich lösen. Stress wird niemals von außen erzeugt, sondern nur von innen. Klar, der Chef will schon wieder was – und das am besten gestern. Hier nützt es nichts, sich den Stress selbst aufzuladen. Wenn man die Ruhe bewahrt, arbeitet man nicht nur effektiver, sondern ist insgesamt „glücklicher“.

2. Dankbar sein

Sich den Dingen bewusst werden – vor allen den kleinen – führt zu einer Form der Sensibilität, die im besten Fall in Dankbarkeit mündet. Immer sofort das nächste Ziel „in Angriff“ zu nehmen, befeuert dagegen das „Hamsterrad-Gefühl“. Dankbarkeit für das Erreichte dagegen führt zu Einsicht, Einkehr – und vielleicht auch Glück.

3. Geld ist nicht alles

Es gibt viele spirituelle Ansätze, die davon ausgehen, dass man das anzieht, was einem Angst macht. Zu wenig Geld zu haben, ist quasi eine omnipräsente Angst. Denn eigentlich hat man doch nie genug… Selbst wenn, dann beginnt schnell das Streben nach höheren Zahlen. Auch wenn Geld essenziell ist, so ist es aus dem Glücksgesichtspunkt genauso grundlegend, sich davon zu lösen. Denn nicht umsonst heißt es: Geld macht nicht glücklich.

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Ausgeruht zur Arbeit: Einschlafen leicht gemacht

© Duard Van Der Westhuizen | Dreamstime.com

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Wer morgens ausgeruht sein möchte, für den bildet das frühzeitige Einschlafen die Grundlage für ausreichenden Schlaf. Wer sich stattdessen hin und her wälzt, der hindert sich selbst am Einschlafen, da der Körper Adrenalin ausschüttet.

Nach Meinung von Schlafforschern helfen diese Dinge beim Einschlafen:

Ablenkung

Ob seichte Musik, ein nicht wirklich spannendes Buch oder das Beobachten des eigenen Atems, mit der richtigen Ablenkung findet man früher in den Schlaf. Sicher ist dies immer eine Sache der individuellen Vorliebe – deshalb können einige Menschen auch nicht ohne Hörspiele und Hörbücher einschlafen, während dies andere Menschen wach hält. Wichtig ist es gemäß der Schlafforschung etwas zu finden, das einen nicht aufregt und gleichzeitig vom übermäßigen Denken ablenkt.

Sport

Das richtige Maß an Sport am Abend kann sich positiv auf den Hormonhaushalt auswirken. Angeblich kann der sportliche Ausgleich auch bis kurz vor dem eigentlichen Schlafengehen erfolgen. Forscher sprechen hier von bis zu anderthalb Stunden. Wichtig aber ist es darauf zu achten, dass die sportliche Anstregung nicht zu intensiv ausfällt. Auch hier spielen der individuelle Fitnessstand und die Erfahrung natürlich eine Rolle. Eine zu hohe Belastung kann sich kontraproduktiv auf das Einschlafen auswirken, da der Körper mit zu vielen Prozessen beschäftigt ist, um die Belastungsreize zu verarbeiten.

Notizen

Wenn das Einschlafen durch die immer gleichen Dinge, die durch den Kopf sausen, blockiert wird, dann kann es sich lohnen, sich einen Notizblock neben das Bett zu legen. Notieren Sie die Dinge, die Sie morgen unbedingt erledigen müssen und nicht vergessen wollen. Das gilt natürlich auch für spontane Ideen, die einem oft beim Einschlafen kommen und die man ebenfalls nicht vergessen möchte. Ist dies geschehen, kann Ruhe im Geist einkehren.

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Unterbrechungen: Störungen bei der Arbeit schaden Mitarbeitern

© Alphaspirit | Dreamstime.com

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Störungen und Unterbrechungen gehören zu den größten Belastungen in der heutigen Arbeitswelt. Darauf weist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hin. Grundlage sind die Ergebnisse einer Untersuchung im Rahmen des Projekts zur „Psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt“ in Zusammenarbeit mit dem REFA-Institut.

Störungen der Arbeitsabläufe beeinflussen die Leistung negativ – dazu wirken sie sich zusätzlich negativ auf mentale Ressourcen aus. Entsprechend wird seitens der Bundesanstalt empfohlen, entsprechende Unterbrechungen soweit wir möglich zu reduzieren. Stabile Unternehmensprozesse dienten laut den Informationen gleichzeitig der persönlichen Gesundheit der Mitarbeiter wie auch dem Unternehmenserfolg.

Unternehmen, die dauerhaft Erfolg haben wollen, sollten ihre Prozesse demnach möglichst störungs- und fehlerfrei gestalten. Dazu wird empfohlen, diese in zuverlässige Prozessschritte zu gliedern und so die Komplexität möglichst gering zu halten.

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