Erfolgreiche Jobsuche: Vergessen Sie diese angeblichen Standards

© Katarzyna Bialasiewicz | Dreamstime.com

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Besonders bei so einer sensiblen Tätigkeit wie der Jobsuche halten sich Mythen und angebliche Gesetzmäßigkeiten sehr hartnäckig. Dreien davon wollen wir uns heute einmal vorknöpfen.

Lebenslauf auf einer DIN-A4-Seite

Viele Bewerbungsratgeber richten sich besonders an Berufseinsteiger. Diese verfügen meist über eine geringe Anzahl an Stationen oder entsprechenden Erfahrungen, um mehr als eine Seite zu füllen. Aus diesem Grund wird dies oft als Vorgabe oder Maß angesehen, das es nicht zu überschreiten gilt. Warum aber sollte man, wenn man über umfassende Berufserfahrung verfügt, diese nicht auch darstellen? Zwei oder drei Seiten sind in entsprechenden Fällen durchaus möglich.

Je mehr Bewerbungen desto besser

Auch wenn viele Menschen denken, dass nur die richtige „Streuung“ an Bewerbungen zum Erfolg führt, meist ist das Gegenteil der Fall. Beim Verschicken von Bewerbungen kommt Qualität ganz klar vor Quantität. Das hat nicht allein etwas mit der jeweiligen Individualisierung zumindest des Anschreibens zu tun, sondern auch mit dem eigenen Überblick und den eigenen Präferenzen. Das bedeutet: Sich auf die Stellenausschreibungen zu fokussieren, die man wirklich anstrebt und die Bewerbung genau darauf abzustimmen, macht am Ende mehr Sinn, als sich in einer Vielzahl von Bewerbungen und Stellen zu verlieren.

Nur wenn das Stellenprofil voll erfüllt ist, lohnt sich die Bewerbung

Bei der Stellenausschreibung kann der Arbeitgeber erst einmal seine Wünsche formulieren – und wer sich etwas wünschen kann, der wünscht sich gerne viel. Hierbei ist auch zu beachten, dass es die Aufgabe des Personalers ist, das Profil des Kandidaten so genau wir möglich einzugrenzen. In der Regel aber gibt es eine Art Toleranzzone. Überzeugen Sie bei den grundlegenden Anforderungen und verhandeln Sie den Rest. Sich von überbordenden Anforderungen ins Boxhorn jagen zu lassen, ist nicht die Art und Weise auf die man gute Jobs findet.

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Warum gute Vorsätze scheitern – und wie man dies vermeidet

© Alain Lacroix | Dreamstime.com

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Die guten Vorsätze für das neue Jahr haben traditionell eine geringe Lebenserwartung. Doch warum ist das so? Wir wollen den Ursachen, warum viele Menschen ihre gutgemeinten Versuche rund um „weniger …, mehr …“ meist schnell wieder über Bord werfen, auf den Grund gehen.

Zumeist lässt sich das Torpedieren der guten Vorsätze auf drei Ursachen zurückführen. Individuell lassen sich diese noch detaillierter ausführen, aber die Gründe für Scheitern in puncto Vorsätzen liegt im überwiegenden Teil der Fälle hierin:

Das Ziel ist nicht das eigene

Oft bestehen gute Vorsätze aus Zielen, die von extern an einen heran getragen werden. So fällt es schwer, das Ziel zu seinem eigenen zu machen. Das steht einer konsequenten Umsetzung meist als Allererstes im Wege und ist sicher der häufigste Grund, dass ein Vorsatz früh im Jahr schon wieder auf der Strecke bleibt. Daher ist es bereits vor dem setzen eines Ziels für das neue Jahr wichtig, zu prüfen, ob der Vorsatz einen echten „Rückhalt“ in der eigenen Persönlichkeit hat. Sprich: Will ich das wirklich? Ansonsten kann man sich das Setzen des Ziels sofort sparen.

Die Schritte sind zu groß

Einen guten Vorsatz zu formulieren, ist mitunter schnell getan. Geht es aber an die Umsetzung, dann hapert es oft. Hierin besteht die wohl zweithäufigste Ursache für das Scheitern. Oft sind die Schritte auf dem Weg einfach zu groß – und damit zu abstrakt. Es hilft, sich „Meilensteine“ zu setzen, die man auch sehen kann. Sind sie zu weit entfernt, verirrt man sich schnell – und das Ziel gerät aus dem Blickfeld. Hier hilft nur ein konkreter Plan mit dem Setzen von leicht erreichbaren Teilzielen. So bleiben Sie auf dem Weg.

Kleinigkeiten des Alltags nehmen den Fokus

Wie schnell geht er gute Vorsatz in den Zwängen und Details des Alltags unter. Hat man „zwischen den Jahren“ oft Zeit, sich großspurige Gedanken über Verbesserungen zu machen, ist damit mit Wiedereinsetzen des Alltags im neuen Jahr meist schnell wieder Schluss. Die Routine hebelt jeden noch so guten Vorsatz im Handumdrehen wieder aus. Es sei denn, er ist fest im Terminplan verankert. Nur so entsteht der richtige Fokus, um das Ziel dauerhaft im Auge zu haben und die gewünschten Veränderungen schrittweise durchzuführen. Wenn man „mehr Sport machen“ will, dann schafft man dies nur durch Regelmäßigkeit. Verschieben, verwerfen oder „nachholen“ sind besonders am Anfang in jedem Fall zu vermeiden.

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Keine Rückmeldung: Wenn die Antwort auf die Bewerbung ausbleibt

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

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Pünktlich zum neuen Jahr nimmt die Zahl der Bewerbungen erfahrungsgemäß zu. Die Weihnachtszeit ist vorüber – und ein neues Jahr bedeutet oft auch einen neuen Anfang. Gründe, warum Bewerbungen teils ohne Antwort bleiben versuchen wir heute einmal aufzuzeigen.

Ist die Bewerbung abgeschickt, beginnt die Zeit des Wartens. Tage und vielleicht sogar Wochen vergehen, doch die ersehnte Rückmeldung bleibt aus. Jetzt sollte man stutzig werden.

Eine Überprüfung der Bewerbungsunterlagen unter folgenden Kriterien ist nötig:

1. Wurde der passende Empfänger ausgewählt?

2. Besitze ich wirklich die geforderten Qualifikationen für die Stelle?

3. Fehlen wichtige Bestandteile wie Zeugnisse oder gibt es allzu große Lücken im Lebenslauf?

4. Habe ich bei den Gehaltsvorstellungen zu hoch gepokert?

5. Was für Gründe kann es noch geben, warum meine Bewerbung bisher unbeantwortet blieb?

Auf der anderen Seite kann die „Schuld“ natürlich auch beim Unternehmen liegen. Zu viele Bewerber auf eine Stelle, zu viel Arbeitsdruck generell oder schlicht und einfach ein Fehler im „System“ können dazu führen, dass die Antwort ausblieb.

Nachhaken macht hier in den meisten Fällen Sinn. Vermeiden Sie in dem Fall jedoch E-Mails, sondern greifen Sie stattdessen lieber direkt zu Telefon. Der persönliche Kontakt kann hier sehr viel Wert sein und liefert statt Standardantworten vielleicht tiefere Einblicke und zeigt die wahren Gründe für eine bisher ausgebliebene Antwort auf.

Übrigens, laut einer Umfrage sehen über die Hälfte der Personaler ein Nachhaken nach bis zu 10 Tagen Wartezeit als gerechtfertigt an.

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Feinheiten im Lebenslauf: Das gefällt Personalern

© Stephen Coburn | Dreamstime.com

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Sich von der Konkurrenz abzusetzen, ist neben der Darstellung der eigenen Person und Qualifikation das Ziel eines jeden Lebenslaufs. Viele Bewerber schießen dabei jedoch übers Ziel hinaus, nutzen Standardformulierungen oder sind an entscheidenden Stellen zu ungenau.

Das führt dazu, dass das eigentliche Hauptziel nicht erreicht wird: Dass der Personaler sich schnell und präzise ein Bild machen kann. Nur so schaffen Sie es in die nächste Runde.

Hier sind einige Feinheiten, die gute von weniger guten Lebensläufen unterscheiden – und bei Personalern gut ankommen:

1. Genauigkeit an der richtigen Stelle

So lange Lücken im Lebenslauf sinnvoll dargestellt sind, sind diese für Personaler kein Ausschlusskriterium. Wenn man dagegen vor der Tätigkeit nur Jahreszahlen (z.B. 2011 – 2013 Controller bei …) angibt, dann kann der Eindruck entstehen, dass man hier etwas versteckt. Wie gesagt, das ist nicht weiter schlimm, aber seien Sie bei der Dauer des Arbeitsverhältnisses immer präzise und führen Sie immer auch den Monat an.

2. Unnötige Details ausblenden

Wie eingangs erwähnt geht es beim Lebenslauf darum, dass sich Personaler schnell ein Bild machen können. Damit dieses nicht von unnötigen Details „verwässert“ wird, gilt es, auf diese zu verzichten. Hierzu zählen vor allem Hobbys, längst vergangene und irrelevante Praktika oder sonstige „Pseudo-Berufsqualifikationen“. Punkten Sie lieber mit harten Fakten, die für die Stelle relevant sind und geben Sie generell immer nur den letzten bzw. höchsten Schulabschluss an.

3. Sinnvolle Projekte, Tätigkeiten und Referenzen klar darstellen

Hierbei handelt es sich um einen wesentlichen Punkt, der über Erfolg und Misserfolg der Bewerbung entscheiden kann. Personaler wollen interessante Projekte, an denen Sie beteiligt waren oder relevante Tätigkeiten nicht mühevoll in der Bewerbung suchen. Führen Sie diese direkt unter dem absolvierten Arbeitsverhältnis (inkl. Dauer mit Monat und Jahreszahl) an. Ein oft missverstandener Punkt sind Referenzen. Hier gehen viele Bewerber dazu über, mit einer Standardformulierung „Referenzen auf Rückfrage nachzureichen“. Wie viele Personaler glauben Sie machen das? Alles was relevant und aussagekräftig ist, muss sofort ersichtlich und verfügbar sein. Deshalb: Fügen Sie Referenzen immer ein, wenn Sie sinnvoll sind.

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Jahresgespräche: Mit Kritik richtig umgehen

© Nyul | Dreamstime.com

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Viele Mitarbeiter gehen mit gemischten Gefühlen ins Jahresgespräch. Oft besteht die Angst seitens des Vorgesetzten kritisiert zu werden. Dabei ist Kritik – wenn sie konstruktiv geäußert wird – etwas durchaus Positives.

Kritik von seiner guten Seite

Unangemessene und dazu noch unkonstruktiv angebrachte Kritik durch Vorgesetzte ist etwas, dass keinem Mitarbeiter Freude bereitet. Ist Kritik aber im Kontext und zielführend formuliert, kann das sogar positiv bewertet werden.

Hinter dieser Deutung steht die Annahme, dass der Vorgesetzte Potenzial sieht und sich die Mühe macht, auf mögliche Verbesserungen hinzuweisen. Entsprechend sollte man die genannten Punkte gewissenhaft aufnehmen und behandeln.

Zum richtigen Umgang mit konstruktiv geäußerter Kritik gehört:

Erst einmal zuhören

Auch für Vorgsetzte ist es mitunter nicht leicht, Kritik zu formulieren. Lassen Sie ihr Gegenüber deshalb seine Ausführungen in Ruhe zu Ende bringen und reagieren Sie dann. Hier macht der Ton die Musik. Bleiben Sie immer ruhig und sachlich – auch wenn es schwer fällt! Nehmen Sie sich wenn nötig einfach etwas Bedenkzeit.

Nicht einfach abblocken

Aus Sicht des Chefs gibt es einen Grund für Kritik. Diese ist aus seiner Sicht also berechtigt. Nun liegt es an Ihnen, wie Sie mit den einzelnen Aspekten umgehen. Wichtig ist es, die Kritik im Ganzen zu verstehen. Wenn Sie bestimmte Teilaspekte nicht verstehen, fragen Sie nach und bitten Sie um Erläuterung.

Positiv Agieren statt negativ Reagieren

Begeben Sie sich noch im Gespräch auf den Weg der Problemlösung. Es ist wichtig, dem Vorgesetzten zu zeigen, dass Sie die Kritik aufgenommen haben und willens sind, die angesprochenen Punkte zu verbessern. Versuchen Sie zu diesem Zweck ggf. einen Aktionsplan aufzustellen und binden Sie den Chef hier in die Überlegung ein. Hinter dem Plan steht die Frage: Wie kann ich die angebrachten Kritikpunkte am effektivsten bearbeiten?

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Läuft doch gut: Versteckte Zeichen für ein positives Vorstellungsgespräch

© ProductionPerig | Dreamstime.com

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So wirklich sicher kann man sich nach dem Vorstellungsgespräch wohl nie sein. Aber gewisse Signale deuten daraufhin, dass seitens des Unternehmens oder des Personalverantwortlichen Interesse besteht.

Wenn Sie sich also Fragen, ob Sie gut angekommen sind, dann checken Sie dies doch einfach mal anhand von diesen drei Kriterien:

1. Gute Atmosphäre
Klingt im ersten Moment banal, aber oft ist das gegenseitige Verständnis und auch Sympathie ein sehr gutes Zeichen. Vor allem aber ist dafür das generelle Interesse des Personalers von Nöten. Ansonsten hätte sich ein positives Gespräch wohl gar nicht erst entwickelt.

2. Kein „würde, hätte, könnte“
Wenn sich im Laufe des Gesprächs der Konjunktiv immer mehr verflüchtigt, dann ist das ein untrügliches Indiz dafür, dass sich der Personalverantwortliche Sie bereits im Unternehmen sieht.

3. Überziehen

Wenn draußen bereits die nächsten Bewerber warten und der Personaler trotzdem keine Anstalten macht, das Gespräch zu beenden, dann ist dies ebenfalls ein Zeichen, dass als positiv zu deuten ist. Auch hier haben Sie bereits die nötigen Hürden übersprungen, ihr Gegenüber ist ernsthaft interessiert.

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Richtig Bewerben: Von innen heraus zum Erfolg

© Katarzyna Bialasiewicz | Dreamstime.com

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Nicht umsonst wird das Anschreiben in der Bewerbungsmappe auch Motivationsschreiben genannt. Bereits hier gilt es darzustellen, wie und warum man sich für die ausgeschriebene Stelle interessiert und motiviert. Vor allem das „Wie“ kann entscheidend sein.

Personaler unterscheiden zwischen intrinsisch und extrinsisch motivierten Bewerbern. Im Gegensatz zur extrinsischen, wo die Anreize für gute Arbeit von außen kommen (z.B. Geld oder Anerkennung durch andere oder auch die Vermeidung von negativer Bewertung) kommt die intrinsische der Bedeutung nach von innen und gilt als die wertvollere Form der Motivation.

Hierbei motiviert sich der Bewerber durch die Aufgabe oder das Projekt selbst und benötigt de facto keine äußeren Anreize. Kein Wunder also, dass diese Motivationsform bei Unternehmen und deren Personalverantwortlichen gut ankommt…

Für den Bewerber ist es also auf dem Weg zu einer angestrebten Stelle hilfreich, seine intrinsische Motivation im Bewerbungsschreiben und besonders in einem folgenden Vorstellungsgespräch darzustellen.

Hierzu ist eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Tätigkeit und dem Unternehmen gefragt, um Themenfelder herauszustellen, die einen wirklich interessieren – und eben von innen heraus motivieren. Bauen Sie um diese Tätigkeiten herum ihre Argumentation auf. Tun Sie das wie möglich schon im Anschreiben. Im Bewerbungsgespräch hat der Personaler dann einen für ihn interessanten Anknüpfungspunkt. So lässt sich das Gespräch von ihrer Seite schon im Vorfeld in gewissem Maße steuern.

Wichtig bei der Darstellung intrinsischer Motivation ist jedoch ein Faktor: die Authentizität. „Künstliche“ oder aufgesetzte Motivation riechen erfahrene Personaler sofort – das ist ihr Job! Seien Sie deshalb sehr gründlich bei der Auswahl von Aspekten, um die sie ihre Argumentation aufbauen und richten Sie sich auf Nachfragen ein.

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Erfahrungen richtig sammeln: Die Nachbereitung des Vorstellungsgesprächs

© ProductionPerig | Dreamstime.com

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Die richtige Nachbereitung eines absolvierten Bewerbungsgesprächs ist bereits die Vorbereitung auf das nächste. Warum dies so wichtig ist, beschäftigt uns heute. Dabei geht es vor allem, um eine nachhaltige Einstellung mit dem richtigen Fokus auf die anstehende Gelegenheiten.

Wie im Sport beginnt die richtige Vorbereitung mit einer detaillierten Nachbereitung. Zu rekapitulieren, was gut und was weniger gut gelaufen ist, ist der Schlüssel für das nächste erfolgreiche Vorstellungsgespräch. Unterbewusst macht es der Geist sowieso, konkrete Verbesserungen aber erreicht man mit etwas mehr Systematik.

Nachdem man das Bewerbungsgespräch im Geist noch einmal durchgegangen ist, sollte man herausfinden, wo man sich noch verbessern könnte. Welche Fragen haben beispielsweise Probleme bereitet? Wie hätte man besser antworten können? Wo sind die “Schwachstellen” im eigenen Lebenslauf – und wie geht man am besten damit um?

Auch die nonverbalen Fakten sollten noch einmal überprüft werden. Klar, ein Vorstellungsgespräch ist in der Regel ein Zusammentreffen von zwei Personen – mit allen Unterschieden. Für ein souveränes Auftreten, das gleichzeitig der eigenen Nervosität entgegenwirkt, ist es wichtig, zu erkennen, woran man arbeiten muss. Entscheidend hier ist vor allem die Kennenlernphase mit der richtigen Begrüßung.

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Unbedingt vermeiden: Drei Fehler nach dem Jobverlust

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

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Der Verlust des Arbeitsplatzes ist wohl immer mit negativen Gefühlen verbunden. Diese aber sollte man besonders in dieser Situation unter Kontrolle halten. Wir sagen, warum.

Gemeinhin ist es so, dass aus schlechten Beweggründen nur in den wenigsten Fällen etwas Gutes entsteht. Doch trotz dieses sehr allgemeinen Ansatzes, gibt es – besonders nach einer unschönen Auflösung des Arbeitsverhältnisses – gute Gründe kurz durchzuatmen und auf Retourkutschen zu verzichten.

Keine negativen Kommentare posten

Social Media hat heute jeder auf dem Schirm – auch der potenzielle neue Arbeitgeber. Wenn dieser sieht, dass man sich hier im Nachgang sehr negativ über das alte Unternehmen geäußert hat, dann verringert das die Chancen auf eine Neuanstellung. Entsprechend sollte man diese Posts dringend vermeiden.

Kurz durchatmen – aber nur kurz

Um den Jobverlust zu verdauen, ist es sicher richtig, eine kurze Pause einzulegen. Wichtig aber ist es, sofort im Anschluss den selbigen wiederherzustellen und möglichst schnell mit der Jobsuche zu beginnen. Der Grund ist einfach. Aus Tagen werden Wochen und aus Wochen Monate – und der Start in die Jobsuche wird immer schwieriger.

Nicht über das alte Unternehmen herziehen

Was wir Social Media gilt, gilt genauso für das Vorstellungsgespräch. Personaler reagieren sehr sensibel darauf, wenn Bewerber sich zu negativ über das alte Unternehmen äußern. Dies zeugt in den meisten Fällen von mangelnder Loyalität – und Loyalität und Identifikation mit dem Unternehmen sind heute ein hohes Gut!

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http://blog-hr.de/wp-admin/post.php?post=4947&action=edit

© Helder Almeida | Dreamstime.com

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Wer schon in der Ausbildung gutes Geld verdienen will, der sollte sich die Top 5 der bestbezahlten Lehrberufe einmal genauer anschauen. Bis zu 1.400 Euro im dritten Lehrjahr beträgt das Salär bestimmter Azubis in der Spitze.

Das sind die fünf bestbezahlten Ausbildungsberufe:

1. Stahl- und Betonbauer/in

Wer sich gern auf Baustellen rumtreibt und gern zu den bestverdienenden Auszubildenden gehören will, der kommt um den Lehrberuf des Stahl- und Betonbauers nicht herum. Mit bis zu 690 Euro verdienen Azubis hier im ersten Lehrjahr zwar noch eher durchschnittlich, im dritten Lehrjahr aber kann der Lohn bis an die Marke von 1.400 Euro herankommen – und ist damit absolute Spitze.

2. Polizist/in

Sogenannte Anwärter profitieren schon ab dem ersten Lehrjahr von einer überdurchschnittlich hohen Vergütung. Diese liegt zwischen 1.050 und 1.200 Euro und verändert sich in den drei Jahren der Ausbildung nicht mehr.

3. Baugeräteführer/in

Baugeräteführer leben ihren Kindheitstraum – das zumindest könnte man beim Umgang mit Bagger, Kran & Co denken. Dabei verdienen Azubis überdurchschnittlich gut und bringen es im dritten Lehrjahr auf bis zu 1.340 Euro.

4. Sozialversicherungsfachangestellte/r

Langer Titel, gutes Geld. Bei einem Einstiegssalär von bis zu 1.040 Euro und einem Spitzenverdienst im dritten Lehrjahr von bis zu 1.260 Euro liegen die Azubis, die z.B. in Krankenhäusern oder bei Pflegediensten tätig sind, im Vergleich weit vorn.

5. Zollbeamter/-beamtin

Der Dienst eines Zollbeamten geht weiter über schlichte Grenz- und Gepäckkontrollen hinaus – entsprechend hoch ist die Vergütung. 1.160 Euro verdienen Azubis, die auch hier Anwärter heißen, in der dreijährigen Lehrzeit.

Quellen: gehaltsvergleich.com, ausbildung.de

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